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© Hochwald-Ferienland
• Wandern um Kell am See

Durch anklicken der Wanderwegesymbole in der Karte erhalten Sie detaillierte Informationen zu jeder Wanderung, die zusammengefasst im Anschluß an die Karte gelistet stehen.
Übersicht der Wanderwege
•• Ortswanderwege

Kl1   Rundweg über Mühlenwald und Heckelbüsch
Start/Ziel: Parkplatz an der Alten Mühle
Länge: 13,0 km
Höhenniveau: zwischen 460 und 610m
Empfehlung: Abwechslungsreiche Wanderung am Hang des Rösterkopfes. Aufgrund der zu überwindenden Höhendifferenzen und der Wegebeschaffenheit ist die Wanderung nicht für Familien mit Kinderwagen geeignet.

Von der Alten Mühle führt die Wanderung zunächst in nördliche Richtung zum Stausee. Von West nach Ost umwandert man den 14 ha großen See auf dem befestigten Seeuferweg. Nach dem Überqueren der Kreisstraße K75 geht es links in den Wald und fortan mit leichter Steigung zunächst zum Wassertretbecken und später zur Ruwerquelle. Von der Quelle aus folgt man einem reizvollen, aber teilweise sehr schmalen Pfad nach Süden, der nach etwa 1 Kilometer auf einen ausgebauten Waldweg trifft. Dieser führt uns zunächst knapp 2 Kilometer in östliche Richtung, bevor man noch vor erreichen der Hunsrückhöhenstrasse rechts nach Süden abbiegt. Parallel zur Trasse der ehemaligen Hochwaldbahn wandert man ca. 3 Kilometer in Richtung Kell am See, bevor man den letzten Kilometer auf geteerten Wegen zum Ausgangspunkt zurückkehrt.

Kl2   Rundwanderung über den Felsenkopf
Start/Ziel: Parkplatz an der Alten Mühle
Länge: 13,0 km
Höhenniveau: zwischen 440 und 560 m
Empfehlung: Attraktive Wanderung durch reizvolle Landschaft. Aufgrund der Länge der Strecke sollte man ein gewisses Maß an Kondition mitbringen.

Von der Alten Mühle aus spazieren wir auf geteerten Wegen durch aussichtsreiches Gelände nach Norden in Richtung Layenkaul und gelangen nach etwa 2 Kilometern in den Waldbestand des Gimpelbruch. Vorbei am Waldweiher führen uns Waldwege zu der 5 Kilometer entfernten Erhebung des Felsenkopfes. Dort folgt man dem reizvollen Bachlauf des Wadrilltals knapp 3 Kilometer nach Süden. Am Fuße der Erhebung des Gemeindeberges verläßt man das Tal über den Keller Steg nach Westen und geht auf befestigten und aussichtsreichen Wegen zurück in den Ort.

Kl3   Wanderung zur Burg Grimburg
Start/Ziel: Parkplatz an der Alten Mühle
Länge: 20,0 km
Höhenniveau: zwischen 400 und 700m
Empfehlung: Anspruchsvolle Tageswanderung durch den Schwarzwälder Hochwald auf überwiegend befestigten Waldwegen.

Vom Parkplatz an der alten Mühle verläßt man auf geteerten Wegen den Ort nach Osten.“Am Reichertsbruch” tritt man in den prächtigen Hochwald ein und wandert auf gut ausgebauten Waldwegen bis in das Wadrilltal. Entlang des reizvollen Bachtales führt unser Weg nach Süden und über einen kurzen Abstecher zur Burg Grimburg, die in den vergangenen Jahren teilweise wieder hergestellt wurde und heute Schauplatz verschiedener Aktivitäten ist. An der Gaststätte Grimburger Hof wenden wir uns einem kleinen Seitental zu, das uns nach Westen über die Hochwaldalm (eine zeitweise bewirtschaftete Jungviehalm) zum Teufelskopf führt, dem mit 695 m höchsten Berg im Hochwald-Ferienland. Über Waldwege und vorbei am Segelflugplatz kehrt man zurück nach Kell am See.

Kl4   Großer Rundweg um die Keller Mulde
Start/Ziel: Parkplatz an der Alten Mühle
Länge: 31,0 km
Höhenniveau: zwischen 400 und 700m
Empfehlung: Sehr anspruchsvolle Wanderung für geübte Wanderer, auf der man die gesamte abwechslungsreiche Landschaft des nordöstlichen Ferienlandes erschließt. Die meist zwischen kürzeren, geteerten Abschnitten und gut ausgebauten Waldwegen wechselnde Strecke bietet mehrere Einkehrmöglichkeiten.

Vom Ausgangspunkt an der Mühle führt uns die Route mit mäßigen Steigungen, vorbei am Segelflugplatz, über den bewaldeten Höhenrücken von Teufelskopf (695 m) und Schimmelkopf (695 m), Südwestlich des Schimmelkopf geht man talwärts zum Forsthaus Klink, einer zeitweise bewirtschafteten Waldgaststätte, und quert in unmittelbarer Nähe zum Forsthaus die Hunsrückhöhenstraße. Am Haus Bilstein vorbei wandert man nach Mandern und folgt dort der Beschilderung ins Ruwertal. Dem Bachlauf der Ruwer nach Westen folgend, bieten der Fleschfelsen, die Spießbratenhalle (zeitweise bewirtschaftete Blockhütte) und der Barfußpfad Gelegenheiten für eine weitere Rast entlang der Strecke, bevor man sich dem Ort Heddert nähert. Südlich an Heddert vorbei wandert man über offene Felder und durch den Wald zum Stausee nach Kell und von dort zurück zum Ausgangspunkt.

Kl5   Rundweg um Schillingen, Waldweiler und Kell a. See
Start/Ziel: Parkplatz an der Alten Mühle
Länge: 12,0 km
Höhenniveau: zwischen 430 und 500m

Die Wanderung verbindet die Orte Kell am See, Waldweiler und Schillingen miteinander. Von der Alten Mühle in Kell am See leiten uns Hinweistafeln nach Süden aus dem Ort, wo wir die Hunsrückhöhenstraße queren . Über unbefestigte Feldwege gelangen wir am Rande des Hochwaldes zum Jugendzeltplatz Waldweiler und wandern von dort auf geteerten Wirtschaftswegen bis Waldweiler. Am Ortsrand der Gemeinde führt uns ein befestigter Wirtschaftsweg nördlich zu der ehemaligen Bahntrasse, der wir bis Niederkell folgen können. Weiter geht es auf befestigten Feldwegen, an der Schillinger Mühle vorbei, bis zur Landesstraße L143, entlang der wir nach Schillingen laufen. Im Ort halten wir uns in Richtung Kreisjugendhaus und Freibad mit angegliedertem Campingplatz, an denen vorbei wir auf geteerten Wirtschaftswegen zum Stausee und zurück zur Alten Mühle in Kell wandern.

Kl6   Rundwanderung zur Ruwerquelle
Start/Ziel: Wanderparkplatz am Stausee
Länge: 12,0 km
Höhenniveau: zwischen 480 und 685m
Empfehlung: Schöne, drei- bis vierstündige Wanderung mit attraktiven Wanderzielen. Aufgrund der teilweise recht schmalen Pfade nicht für Familien mit Kinderwagen geeignet.

Vom Parkplatz aus führt die Wanderung in westlicher Richtung um den Stausee. Kurz vor Erreichen des am See liegenden Feriendorfes biegen wir nach links in den Wald ein und umgehen auf einer Länge von etwa 700 m die obere Begrenzung der Parkanlage bis zur Kreisstraße K75. Nach wenigen Metern auf einem Pfad entlang der Straße biegt man erneut in den Wald ein und kann fortan den ausgeschilderten und zumeist befestigten Waldwegen über den Knüppeldamm (ein über ein Quellmoor führender Holzsteg mit Aussichtskanzel) bis zur Ruwerquelle folgen. Entlang des Bachlaufs und vorbei am Waldweiher geht es zur Schutzhütte Layenkaul, wo wir den Wald verlassen und auf geteerten bzw. befestigten Wirtschaftswegen zum Wanderparkplatz am See zurückkehren.

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